Dass sie Musik machen, singen wollte, wusste „Poetess' Play“ (Franziska Pilz) schon von klein auf - kein Wunder, denn Musik ist in ihrer Familie seit mehreren Generationen ein wichtiges Thema. Sie war fasziniert von der Band ihres Vaters, liebte es gemeinsam mit ihrer Familie zu musizieren, lernte mehrere Instrumente und sammelte erste eigene Banderfahrungen. Ihre Stimme war dabei immer ihr liebstes Ausdrucksmittel.

Schon früh war ihr klar, dass sie die Musik zum Beruf machen wollte. So studierte sie nach ihrem Abitur Musikpädagogik in Halle/Saale. Mit dem Songwriting begann sie nach ihrem Studium und merkte sofort, dass dies die richtige musikalische Ausdrucksform für sie ist.

Ihre sehr persönlichen Songs erzählen von schönen und traurigen Momenten, von Veränderung und Sehnsucht - sie beschreiben das Leben in seinen unzähligen Facetten. Poetess’ Play vermittelt dem Zuhörer ihre Emotionen, echt und ungeschminkt. Die Melodien sind balladesk und melancholisch bis hin zu mitreißend und spannungsgeladen. Schon nach ein paar Konzerten stellte sich heraus: Poetess’ Plays markante Stimme und die tiefgehenden Texte ziehen den Zuhörer in ihren Bann und lassen ihn auch nach einem Konzert nicht so schnell wieder los.

So nahm sie aus innerem Wunsch und wegen der großen Nachfrage 2015 ihr erstes Album „love&chaos“ in einem Göttinger Tonstudio auf. Die Songs, sonst pur mit Gitarre und Gesang, wurden hier sinnvoll mit weiteren Instrumenten ergänzt, sodass das Album stilistisch breit gefächert ist. Poetess' Play möchte sich musikalisch nicht auf ein Genre beschränken, sondern authentisch, mit allen Mitteln der Musik, Emotionen in ihren Songs wiedergeben.